Ein eigener Brunnen macht die Gartenbewässerung unabhängiger vom Versorger und senkt die Trinkwasserkosten. Die Bohrung selbst übernimmt ein Partnerbetrieb. DWB liefert danach Pumpe, Filter und Anschluss, nimmt die Anlage in Betrieb und wartet sie.

Die Bohrung ist nur der erste Schritt. Alltagstauglich wird der Brunnen durch die richtige Drucktechnik, einen Filter und den sauberen Anschluss an die Anlage.
Boden und Grundwasserstand bestimmen Aufwand und Kosten.
Druck und Fördermenge richten sich nach den Bewässerungszonen.
Er fängt Sand und Schmutz ab, bevor die Ventile leiden.
Welche Kosten entstehen?
Liegt das Grundwasser bei 5 Metern, wird meist 7 bis 8 Meter tief gebohrt. Der Bohrmeter liegt ab 120 € pro Meter, zzgl. der aktuell gültigen MwSt. Die Bohrung übernimmt unser Partnerbetrieb. Die Pumpentechnik liefern und montieren wir.
Wann amortisiert sich ein Gartenbrunnen?
Ob und wann sich ein Brunnen rechnet, entscheiden Wasserbedarf, Trinkwasserpreis und Bohrtiefe. Ein Verbrauchsbeispiel zur Orientierung:
Bei kleinen Gartenflächen gibt die reine Trinkwasser-Ersparnis selten den Ausschlag. Der eigentliche Wert eines Brunnens liegt woanders: in der Unabhängigkeit vom Versorger, im weicheren Wasser für die Pflanzen und in der Gewissheit, dass die Bewässerung auch in Trockenperioden läuft. Bei größeren Anlagen und Sportflächen rechnet sich ein Brunnen über die Saison meist schneller. Die konkrete Investitionssumme richtet sich nach Bohrtiefe, Pumpentyp und Anschluss. Wir berechnen sie nach der Begehung vor Ort.
Die Pumpe entscheidet über die Alltagstauglichkeit
Ein Brunnen allein reicht nicht. Die Pumpe muss Druck und Volumen liefern, damit alle Regner und Zonen sauber laufen. Filter halten Sand und Schmutz von Ventilen und Düsen fern.
Was DWB übernimmt
DWB bohrt nicht selbst. Wir vermitteln bei Bedarf einen Fachbetrieb für die Bohrung und übernehmen danach Pumpentechnik, Anschluss, Filter, Steuerung und Wartung.



